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Buch 3

Titel: Berechnen von Stoffeigenschaften auf molekularer Basis mit Excel und VBA

  1. Herleitung und Lösung der Schrödingergleichung analytisch und numerisch für s- und p- Orbitale (Atkins, Wedler, Ebert-Ederer, Moelwyn-Hughes)
  2. Anwendungen der Schrödinger Orbitale: z.B. Wellenfunktion und Aufenthaltswahrscheinlichkeit (Atkins, Wedler, Kurzweil, Uni Wuppertal, hyperphysics, Integrale, chemsoft ), das Kimball Modell.
  3. Berechnen der Potenziale von Molekülgruppen und Molekülen aus den Orbitalen nach Schrödinger und dem Kimball Ansatz. Vergleich mit dem Morsepotenzial.
  4. Berechnen von Stoffeigenschaften aus den Potenzialen
  5. Berechnen der Lennard-Jones Parameter aus den Potenzialen
  6. Statistische Berechnung von thermodynamischen Stoffeigenschaften (J. Blahous, Moelwyn-Hughes)
  7. Anhang: numerische Integration nach Legendre, Hamilton Funktion, Runge-Kutta mit Schrittweitenautomatik

Lit.:

[1] https://www.amazon.com/Physikalische-Simulationen-mit-Personalcomputer-Quantenmechanik/dp/3662093332 

[2] Ladungsschwerpunkte von Wasser nach Rowlinson (Moelwyn-Hughes S. 263):

Dipolmomente: https://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/chemkurs/cs11-15.htm

Schrödinger entwickelte die Aufenthalte der Elektronen in Atomen, nicht aber die der Moleküle. Ergebnis: Orbitalfunktionen des H-Atoms, auch Wellenfunktionen genannt. Literatur s. Bücher der Physikalischen Chemie. Wikipedia: Atomorbital.

Kimball entwickelte eine Energiegleichung der Elektronen und Protonen in Atomen und Molekülen auf der Basis von Kugelschalen, die aus Schrödingers Orbitale hergeleitet werden. Literatur: Christen: Grundlagen der allgemeinen und anorganischen Chemie, 1969, 2. Auflage und www.chemsoft.ch, enthält Details, Beispiele, Programme und Artikelhinweise.